News Übersicht


Gießereien in den Medien

Die Zukunft des Industriestandorts Deutschland mit "Fit für 55"

Wie wirken sich Stromkosten betrieblich tatsächlich aus? Vor dem Hintergrund des EU-Programms "Fit für 55" hat das Handelsblatt unter anderem mit Gießerei-Geschäftsführer Ludger Ohm (OHM & HÄNER Metallwerke GmbH & Co. KG) im nordrhein-westfälischen Olpe über diese Frage gesprochen. Welche Gefahren Ohm und seine Mittelstandskollegen dabei sehen, hat das Handelsblatt in einem lesenswerten Artikel zusammengefasst.

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Fraunhofer IFAM

Neue Möglichkeiten in der druckunterstützen Wärmebehandlung

Mit der Neuanschaffung einer Quintus Hot-Isostatic-Press-QIH-15L wird die technologische Kompetenz im Bereich der druckunterstützten Wärmebehandlung verstärkt und die Möglichkeiten, die sich bisher auf die Technologie des Spark-Plasma-Sinters konzentrierten, deutlich erweitert.

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Trimet

Neue Gießanlage in Voerde

Anfang Juni 2021 hat der Trimet-Standort in Voerde eine neu installierte Gießanlage für sogenannte Aluminium-Sows in Betrieb genommen. Die Aluminiumhütte mit angeschlossener Anodenfabrik ist damit in der Lage, selber Blockmetall herzustellen.

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KIT

Elektronenstrahlschmelzen bringt sprödes Metall in Form

Das Metall Wolfram verfügt über Eigenschaften, die es als Werkstoff sehr attraktiv machen; es ist sehr korrosionsbeständig, schwer wie Gold, als Wolframcarbid hart wie Diamant, und hat mit 3422 Grad Celsius den höchsten Schmelzpunkt aller Metalle.

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BMWI

Technologietransfer-Programm Leichtbau

Ende Januar 2021 hat das BMWi seine Leichtbaustrategie für den Industriestandort Deutschland veröffentlicht. Ziel ist es, die Chancen der Technologie besser zu nutzen und ihre Potenziale für die Erreichung der Klima- und Nachhaltigkeitsziele zu mobilisieren. Insbesondere für den erfolgreichen Umbau des Mobilitätssektors und den Ausbau der erneuerbaren Energien sind Leichtbautechnologien entscheidend.

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Spanntechnik

Alu-Rohteile - Guss- und Konturfehler erkennen

Mit einem neuen Spanntechnikkonzept von Roemheld, Laubach, können Aluminium- Rohteile laut Anbieter kostengünstig und mit geringem Aufwand vor der Zerspanung auf Gussfehler und Konturschwankungen überprüft werden. Ungeeignete Teile lassen sich dadurch frühzeitig ausschleusen.

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Elcowire

Einsatz von kohlenstoffarmem Kupfer startet

Kupfer kann einen deutlich geringeren CO2-Fußabdruck haben als bisher. Die schwedische Firma Elcowire nutzt künftig eine kohlenstoffärmere Variante bei der Produktion in den Werken im schwedischen Helsingborg sowie im deutschen Hettstedt.

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Gienanth

Übernahme von Trompetter Guss Chemnitz

Zur Eisengießereigruppe Gienanth, Eisenberg, gehört nach der Integration der Zaigler Maschinenbau GmbH Ende 2020 nun auch die Trompetter Guss Chemnitz GmbH. Die Gruppe hat damit künftig insgesamt etwa 1800 Beschäftigte und wird 2021 voraussichtlich 250 Millionen Euro Umsatz erwirtschaften.

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Rheinmetall

Großauftrag für Hightech-Aluminium-Motorblöcke

Der Technologiekonzern Rheinmetall AG hat von einem namhaften deutschen Automobilhersteller einen Folgeauftrag für die Produktion von Zylinderkurbelgehäusen aus Aluminium in einem Gesamtwert von mehr als 100 Mio. Euro erhalten.

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Eisengießerei Baumgarte

Übernahme der Eisengießerei Karlshütte GmbH

Die Eisengießerei Karlshütte aus Bünde an der Ahle ist rückwirkend zum 1.1.2021 Teil der Bielefelder Eisengießerei Baumgarte GmbH geworden. Die Eisengießerei Karlshütte ist seit 70 Jahren in Familienbesitz. Nun haben die Gesellschafter entschieden, das Unternehmen zu verkaufen.

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Walzenguss im Siegerland

Der Walzenguss im Siegerland ist in den letzten Jahren in ausführlichen Reportagen häufig Thema in der GIESSEREI gewesen. Ein Film des Vereins der Freunde und Förderer des Siegerland- Museums bettet das Verfahren in seinem historischen und regionalen Umfeld ein, erklärt die Prozessschritte und macht die Bedeutung der Region für die Industrialisierung deutlich.

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Bühler Druckguss

Druckgießanlagen - groß wie Häuser

Auf der Onlinemesse Virtual World hat der Schweizer Technologiekonzern Bühler, Uzwil, vom 22. bis 26. März seine neuen Druckgießanlagenmodelle Carat 560, Carat 610 sowie Carat 840 vorgestellt. Mit den neuen Maschinen reagiert das Unternehmen auf den Trend zu größeren und komplexeren Druckgussteilen.

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Gienanth

Übernahme von Trompetter Guss Chemnitz

Zur Eisengießereigruppe Gienanth, Eisenberg, gehört nach der Integration der Zaigler Maschinenbau GmbH Ende 2020 nun auch die Trompetter Guss Chemnitz GmbH. Die Gruppe beschäftigt künftig insgesamt etwa 1800 Mitarbeitende und wird 2021 voraussichtlich 250 Millionen Euro Umsatz erwirtschaften.

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Inceight Casting

Interdisziplinäres Forum für Guss

Der Kongress „InCeight Casting” ließ sich sein Debüt trotz Pandemie nicht nehmen. Statt einer Präsenzveranstaltung bot Veranstalter Fraunhofer LBF Anfang März ein gut vorbereitetes und hochkarätig besetztes virtuelles Event, bei dem die Teilnehmer vom PC aus Vorträge und Podiumsdiskussion verfolgen und zugleich in Chatrooms und Networking-Areas ihr Netzwerk pflegen konnten.

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BDG

Sonderheft "Sand- und Kokillenguss aus Aluminium"

Die Technischen Richtlinien für Sand- und Kokillenguss aus Aluminium sind in erster Linie für den Konstrukteur und Fertigungsingenieur bestimmt. Aluminium-Gusswerkstoffe zeichnen sich durch sehr gute Gebrauchseigenschaften aus.

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Feinguss Blank

Werkstoffauswahl per App

Eine App, mit der Gusshersteller in wenigen Schritten das passende Material für das spätere Bauteil ermitteln können? Das klingt im ersten Moment wie Zukunftsmusik, ist aber jetzt Realität. Feinguss Blank, Riedlingen, hat ein solches Tool mit der App „Smart Material“ entwickelt und stellt es ab jetzt mobil, später auch als Desktopversion, kostenfrei im App- und Play-Store zur Verfügung.

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ZwickRoell

Automatisierung von Metallzugversuchen

Mit roboTest P bietet ZwickRoell, Ulm, eine vollautomatische Lösung zur Prüfung von Metallproben. Aufgrund der robusten Bauweise ist das System nach Unternehmensangaben auch für große Probenzahlen und hohe Probengewichte geeignet.

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Audi

Durchgängige RFID-Identifikation bei Audi Neckarsulm

Der Audi-Standort Neckarsulm setzt als erstes Automobilwerk im Volkswagen-Konzern die RFID-Technologie (Radio-Frequency Identification) zur Fahrzeugidentifikation durchgängig im gesamten Produktionsprozess ein. Der Standort legt damit eine wichtige Grundlage für eine vollvernetzte Fertigung. Eine Weiterentwicklung des RFID-Datenträgers kommt erstmals beim vollelektrischen Audi e-tron GT zum Einsatz.

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