23.04.2026 | Industrieemissionsrichtlinie

BDG setzt sich für Überarbeitung des Umweltrechts ein


 

 

Zusammen mit seinen Partnerverbänden fordert der BDG die Politik auf, EU-Vorgaben zu entbürokratisieren und nationale Verschärfungen zu stoppen. Eine zentrale Rolle spielt die nationale Umsetzung der Industrieemissionsrichtlinie (IED) in nationales Umweltrecht.

Der BDG begleitet diesen Vorgang engmaschig. Die Arbeiten zur Umsetzung der IED in deutsches Recht gehen jetzt in die heiße Phase. 

Um den Forderungen des Verbands nach einer 1.1-Umsetzung, Vermeidung weiterer Bürokratie und Anwendung von Ausnahmenregelungen erneut Nachdruck zu verleihen, hat der BDG mit weiteren Verbänden ein Schreiben verfasst und an relevante politische Kontakte versendet. Zu den unterzeichnenden Verbänden gehören

  • Bundesverband der Deutschen Gießerei-Industrie e. V. (BDGuss)
  • Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI)
  • Bundesverband der Deutschen Kalkindustrie e.V. (BVK)
  • Bundesverband der Deutschen Keramischen Industrie e.V. (BVKI)
  • Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Kreislaufwirtschaft e. V. (BDE)
  • DIE PAPIERINDUSTRIE e.V.
  • Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK)
  • Gesamtverband der deutschen Textil- und Modeindustrie e. V.
  • Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA)
  • Verband der Chemischen Industrie e. V. (VCI)
  • Verband der Holzwerkstoff- und Innentürenindustrie e.V. (VHI)
  • Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA)
  • Verein der Zuckerindustrie e.V. (VdZ)
  • Wirtschaftsverband Fuels und Energie e.V.
  • WirtschaftsVereinigung Metalle e.V. (WVMetalle)

Das gemeinsame Verbändepapier ist dieser Meldung zum Download beigefügt.