Schmelzen

Energieeffizienter Gießereibetrieb 2.0


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Abwärme nutzen, Strom gewinnen: Energiekosten sparen

Mit einem Anteil von rund zwei Drittel am industriellen Gesamtendenergieverbrauch ist Prozesswärme das mit Abstand energieintensivste Anwendungsfeld in der Industrie“. Diese Wärme effizienter zu nutzen und Kosten bei der Strombeschaffung einzusparen sind entscheidende Hebel zur Steigerung der Wirtschaftlichkeit.

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Abwärmenutzung aus der Induktionsofenkühlung

Zu einem leistungsfähigen Induktionsofen gehören - neben dem eigentlichen Ofen selbst - auch noch weitere Anlagen wie Chargiersysteme, Abschlackesysteme, Leitsysteme zur Prozesssteuerung sowie die Wasserkühlung.

Um einen störungsfreien Betrieb zu garantieren, müssen die einzelnen Systeme regelmäßig gewartet werden.

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Hocheffiziente Nutzung von Abwärme aus industriellen Prozessen

Überschüssige Prozesswärme entsteht in vielen Bereichen: in den energieintensiven Prozessen der Metall-, Glas-, Keramik-, Chemie- oder Zementindustrie ebenso wie beim Betrieb von großen Motoren, zum Beispiel in Blockheizkraftwerken oder auch auf Schiffen. Abwärmekraftwerke von der DeVeTec GmbH, Saarbrücken, arbeiten nach dem gleichen Grundprinzip wie Großkraftwerke.

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Spezialschmelzofen spart Zeit und Energie mit Abwärme

Eine spezielle Anlagenkonstruktion mit Vorwärmkammer in der Aluminiumgießerei PMG nutzt die Abgase des Schmelzofens zum Vorwärmen der Masseln und spart damit 13 000 Euro Gaskosten pro Jahr ein.

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Abwärmenutzung und Steigerung der Energieeffizienz beim Aluminiumschmelzen

Im Rahmen eines BMWi-geförderten Verbundprojektes von Industrie und Wirtschaft wurde 2016 der Prototyp einer optimierten Aluminiumschmelzanlage realisiert.

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Lohnt sich Abwärmenutzung beim Kupolofen?

Hinter der Absicht, Energie zu sparen, stehen neben Nachhaltigkeit und besserer Umweltverträglichkeit fast immer auch handfeste wirtschaftliche Motive. So auch bei Gießereien mit Kupolöfen, die hohe Kokspreise für ihren Schmelzbetrieb aufbringen müssen. Das Schmelzaggregat birgt aber auch große Potentiale zur Abwärmenutzung.

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Mit thermischer Energiespeicherung Abwärme nutzen

Seit 2013 speist die Gießerei Heunisch aus Bad Windsheim nun Abwärme vom Kupolofen, die bei der Produktion von Bauteilen aus Gusseisen mit Lamellengrafit anfällt, in das Nahwärmenetz der Stadtwerke Bad Windsheim

ein.

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Umweltbundesamt

Abwärmenutzung eines Kupolofens

Der für den Schmelzbetrieb eines Heißwind-Kupolofens notwendige Rekuperator wurde erneuert und verbessert. Der Großteil der Abwärme des Kupolofens wird nach dem Umbau des Rekuperators einem benachbarten Unternehmen zur Verfügung gestellt.

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Abwärmenutzung mit thermoelektrischen Generatoren

Evonik Creavis hat ein neuartiges, industriell umsetzbares Fertigungsverfahren für thermoelektrische (TE) Module entwickelt, das sich durch verringerte Systemkosten bei gleichzeitig verbesserter Handhabung auszeichnet. Durch die High-TEG-Module Esprix kann nun Ab- sowie Strahlungswärme der Industrie – auch in Gießereien – in elektrischen Strom umgewandelt und erstmalig wirtschaftlich erschlossen werden.

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Abwärmenutzung mit Wasserspeicher

Zur Speicherung von Abwärme wurde ein Wasserspeicher mit einem Inhalt von 65.000 Liter in das System integriert. In diesen Speicher wird die Wärme aus den verschiedenen Quellen eingespeist und kann dort zwischengespeichert werden. Die Nutzung der Abwärme an den unterschiedlichen Stellen erfolgt aus diesem Wasserspeicher.

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Abwärmeverstromung muss sich wieder lohnen!

Immer wieder wird in Fachzeitschriften gefordert, dass energieintensive Industrien ihre gesamte Abwärme verstromen sollen. Doch aktuelle energiepolitische Rahmenbedingungen verhindern die Abwärmeverstromung in Gießereien.

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Aluminiumgießerei mit Wärmerückgewinnung aus dem Schmelzofen

Eine Aluminiumgießerei hat ihre brennstoffbeheizten Schmelzöfen an ein Wärmetauscher-system angeschlossen, das die Betriebsräume und das Wasser für die Gussteilreinigung erhitzt. Wird der Ausgang zum Kamin geschlossen, strömen die Abgase durch diesen Bypass zu einem Wärmetauscher, der die Prozesshitze auf den Brauchwasserkreislauf überträgt.

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Berücksichtigung von Abgasverlusten

Unter Abgasverlusten versteht man die Wärmemenge, die mit dem Abgas abgeführt wird. Wesentliche Energieeinsparungen können erreicht werden, wenn mit einem optimalen Luftüberschuss gearbeitet wird.

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Berücksichtigung von Ausflamm- und Abstrahlverlusten

Ausflamm- und Abstrahlverluste treten dadurch auf, dass bei Überdruck im Ofen durch Undichtigkeiten (undichte Ofentüren, nicht verschlossene oder beschädigte Schaugläser u. ä.) Abgas nach außen gelangt.

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Berücksichtigung von Wandverlusten am Beispiel eines Glühofens

Wandverluste hängen mit der Außenwandtemperatur, der Oberfläche des Glühofens und dem Anstrich zusammen. Die Wärme wird durch Strahlung und Konvektion an die Umgebung abgegeben.

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Der Strompreisspirale entgegenwirken

Steigende Energiekosten, EEG-Umlage und hohe Umweltstandards: Deutsche Gießereien agieren an einem hochregulierten Standort unter schwierigen Wettbewerbsbedingungen –insbesondere gegenüber ausländischen Konkurrenten. Mit einer zunehmenden Selbstversorgung durch umweltschonende Kleinkraftwerke können Gießereien dem Stromkostenanstieg entgegenwirken und gleichzeitig die Energiewende unterstützen.

 

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Energieaspekte bei Brennersystemen für brennstoffbeheizte Gießereiöfen (NE)

Bei einer Verbrennung nimmt Stickstoff als Inertgas nicht aktiv an der Verbrennung teil. Trotzdem muss Stickstoff mit aufgeheizt werden und erhöht somit auch die Abgasmenge und den notwendigen Energieeinsatz. Brenner verwenden als Verbrennungsgas reinen Sauerstoff, der aber erst durch eine vorherige kostenintensive Luftzerlegung gewonnen werden muss.

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Energieeffizienz bei brennstoffbeheizten Schmelz- und Warmhalteöfen sowie Flüssigmetallanlieferung

Unter den brennstoffbeheizten Schmelzöfen werden die Schachtschmelzöfen zum Schmelzen großer Metallmengen und zum Warmhalten der Schmelze eingesetzt. Bedingt durch die Vorwärmung des Schmelzguts im Schacht und durch den Einsatz moderner Regenerationsbrenner besitzen heute Schachtschmelzöfen relativ gute energetische Kennwerte.

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Energieaspekte bei brennstoffbeheizten Schmelz- und Warmhalteöfen (NE)

Die Gründe für den Einsatz elektrischer Energie bei Schmelzprozessen können verfahrenstechnischer und metallurgischer Natur sein. Mögliche Nachteile können sein: Durch die intensive Badbewegung können Verunreinigungen in die Schmelze eingebracht werden, die sich vom Gussbauteil nicht entfernen lassen.

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Datenkollektive zum Energieverbrauch im Schmelzbetrieb

Bei den Energiebedarfsdaten ist zu beachten, dass sie sich nicht ausschließlich auf das Primär-Schmelzaggregat beziehen, sondern den Energieverbrauch des gesamten Fertigungsbereiches bzw. der Kostenstelle umfassen.

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Drehtrommelöfen

In einer kleinen Zahl von Eisengießereien mit geringem Eisenbedarf werden Drehtrommelöfen eingesetzt, weil sich ein hoher Energiebedarf und die relativ geringen Schmelzleistungen als nachteilig erweisen. Drehtrommelöfen werden jedoch vorwiegend zum Erschmelzen von Leichtmetallen genutzt, wobei sie sich insbesondere zum Umschmelzen von Aluminiumschrott, Spänen und kleinem sowie stückigem Material unter Verwendung von Salz eignen.

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Der DS-Lichtbogenofen in der Stahlgießerei

er Lichtbogenofen wurde erstmals 1906 in einer Stahlgießerei in Remscheid-Hasten für Werkzeugstahl eingesetzt. Fast 100 Jahre später wurde in Remscheid-Lüttringhausen von der Nachfolgefirma SMS Demag der modernste DS-Lichtbogenofen Europas (Bild 1) mit 3,5 t

Fassungsvermögen, 4 MVA Nennleistung, wasserführender Deckel- und Obergefäßzustellung, Programmsteuerung, Fehler- und Störungsdiagnose mit Visualisierung und digitaler Elektrodenregelung mit hydraulischer Elektrodenverstellung errichtet.

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Bayerisches Landesamt für Umweltschutz

Effiziente Energieverwendung in der Industrie - Teilprojekt "Metallschmelzbetriebe"

Im Rahmen des "Umweltpaketes Bayern" soll der Umweltschutz auf der Basis von Freiwilligkeit, Eigenverantwortlichkeit und Kooperationsbereitschaft gestärkt werden. Daher haben sich Wirtschaft und Staat gegenseitig verständigt Energie einzusparen und CO2 zu reduzieren.

Es werden Unternehmen, die energieintensive Prozesse unterhalten oder eben solche Produkte herstellen, ausfindig gemacht. Für diese werden Energiesparpotenziale praxisnah dargestellt und Vorschläge zu deren Umsetzung ausgearbeitet.

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Effizienzoptimierter Betrieb von Drehtrommelöfen

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Energieaspekte bei elektrisch beheizten Schmelzöfen (NE)

Die Gründe für den Einsatz elektrischer Energie bei Schmelzprozessen können verfahrenstechnischer und metallurgischer Natur sein.

Mögliche Nachteile können sein: Durch die intensive Badbewegung können Verunreinigungen in die Schmelze eingebracht werden, die sich vom Gussbauteil nicht entfernen lassen.

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Energieaspekte bei elektrisch beheizten Schmelzöfen

Für die Aufgaben im Gießereibetrieb haben sich zwei grundlegende Induktions-Ofentypen in den Gießereien etabliert. Dabei handelt es sich um Induktions-Rinnenofen und Induktions-Tiegelofen mit Netz- oder Mittelfrequenz.

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Aus kleinen Mengen Prozessgas Strom gewinnen

Im Kampf gegen die Erderwärmung ist die Verwertung ungenutzter Potentiale ein bedeutsamer Baustein. Ein ehrgeiziges Forschungsprojekt auf dem Gebiet der Energierückgewinnung, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert wird, steht jetzt bei der Deprag Schulz GmbH u. Co., Amberg, kurz vor der Serienreife.

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Energieeffiziente Produktion in NE-Schmelz- und Druckgießbetrieben

Schwerpunkt der Forschung am Kompetenzzentrum KIEff der Hochschule Ansbach ist die Steigerung der Energieeffizienz in Nichteisenmetall-Schmelz- und Druckgießbetrieben. In verschiedenen Projekten des Forschungsverbundes Green Factory Bavaria und des Energie Campus Nürnberg (EnCN) werden gemeinsam mit industriellen Kooperationspartnern intelligente Lösungen für den Schmelz- und Druckgießbetrieb von morgen gesucht.

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Intelligentes, energieeffizientes Wasserrückkühlsystem für Induktionsschmelzanlagen

Um eine Induktionsschmelzanlage sicher zu betreiben, ist eine leistungsfähige Wasserkühlung erforderlich, die eine unzulässige Erwärmung der Induktionsspule und der Umrichteranlage sowie der Kondensatoren verhindert. Neben dem zuverlässigen Betrieb der dafür zum Einsatz kommenden Wasserrückkühlanlagen ist Wert auf einen niedrigen Energieaufwand für die Kühlwasserpumpen und die Ventilatoren des Luft- oder Verdunstungskühlers zu legen.

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Energieeffizienz im induktiven Schmelzbetrieb – Einfluss der leistungsoptimierten Fahrweise

Die Einführung der statischen Frequenzumformer in den 1980er-Jahren führte zu einem Aufschwung des induktiven Schmelzens. Vor allem in Eisengießereien hat sich der Mittelfrequenztiegelofen (MF-Tiegelofen) als Standard-Schmelzaggregat etabliert. Die höhere und anpassungsfähige Frequenz des Spulenstroms macht es möglich, den per Umrichter gespeisten Tiegelofen mit wesentlich höherer Leistungsdichte und ohne Einbuße der Schmelzleistung im Chargenbetrieb mit jeweils totaler Entleerung zu betreiben.

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Gemeinschaftsprojekt erforscht Energieeffizienz von Aluminiumschmelzöfen

Die Entwicklung einer neuen, gasbeheizten Ofengeneration, die in Energiebilanz und Standzeit des Feuerfestmaterials die derzeit üblichen Anlagen übertrifft – das ist das Ziel eines Projektes des Schmelzofenbauers ZPF Therm und einer Forschungsgruppe um Prof. Dr. Klaus Eigenfeld von der Technischen Universität Bergakademie Freiberg.

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Gienanth setzt Energie-Effizienz-Manager erfolgreich bei Heißwindkupolofen ein

Emissionsreduzierung, Flexibilitätssteigerung, die Erweiterung der Produktvielfalt und die Notwendigkeit mit günstigsten Einsatzstoffen zu arbeiten – diesen Zwängen sehen sich die Betreiber von Kupolöfen heute gegenüber, wenn sie ihre Wettbewerbsfähigkeit erhalten wollen. Um unter diesen Rahmenbedingungen gleichmäßig gute Schmelzergebnisse zu gewährleisten, ist eine effiziente Fahrweise des Ofens notwendig. Herkömmliche Optimierungsmaßnahmen haben dabei jedoch einen entscheidenden Nachteil.

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Rationeller Energieeinsatz in der aluminiumverarbeitenden Industrie

In der metallverarbeitenden Industrie zählt der Schmelzvorgang zu den energieintensivsten Prozessen mit den größten Energieeffizienzpotentialen. Aluminiumschmelz- und -gussbetriebe suchen im Zuge der Energiewende verstärkt nach Möglichkeiten, die hohen spezifischen Energiekosten ihrer Fertigung zu reduzieren.

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SMART TECH MAGAZIN

Schwenkbarer Brenner spart Energie

Um das Energiesparpotenzial bei Aluminiumschmelzprozessen zu ermitteln, den Abbrand zu minimieren und die Grundlagen für ein Wärmerückgewinnungssystem zu schaffen, entwickelten Forscher in einem Verbundprojekt ein System zur Überwachung und Steuerung des Schmelzprozesses. Mit diesem konnten sie eine Energieeffizienzsteigerung von bis zu 15 Prozent realisieren.

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Von der Simulation zum optimierten Ofen

Bis zu 15-prozentige Energieeinsparung durch Prozessoptimierung bei einem Aluminiumschmelzofen.

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Windgebläse aus einem Guss

Moderne Antriebslösung spart Energie bei der Ofenbefeuerung in der Gießerei-Industrie.

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Energiesparen mit verlustarmen Induktionsofenspulen

Mit modernster Spulentechnik von Otto Junker lässt sich im Schmelzbetrieb mehr Energieeffizienz erreichen. Je nach Einsatzmaterial sinkt der Energieverbrauch um 5 bis 11 Prozent. Seit drei Jahren sammelt die Gießerei VS in Solingen Erfahrungen mit verlustarmen Spulen. Jedes Jahr werden pro 3-Tonnen-Netzfrequenzofen 11 000 Euro an Energiekosten eingespart.

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Externe Abwärmenutzung an einem Kupolofen

Die Notwendigkeit, die Abgase eines Kupolofens zu kühlen, bevor diese der Abgasreinigung zugeführt werden, eröffnet die Möglichkeit, die anfallende Abwärme zu nutzen. Im Falle der beschriebenen Gießerei wird anfallende Abwärme an einen benachbarten Industriebetrieb abgegeben.

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Geringe Energiekosten und CO2-Emissionen bei der Schmelzversorgung

Forschungskonsortium entwickelt innovatives Technologie- und Anlagenkonzept

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Gießöfen und Gießeinrichtungen – Stand der Technik und Entwicklungsziele Teil1 Gießöfen

Der Beitrag befasst sich mit Gießöfen und Gießeinrichtungen für Gusseisen, die ein integrierter Bestandteil von Formlinien sind und damit im Wesentlichen ortsfest und nur begrenzt an der Formlinie verfahren werden können.

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Gießöfen und Gießeinrichtungen – Stand der Technik und Entwicklungsziele

Nach der Art des Gießvorgangs kann in Aggregate mit Stopfenentleerung und in solche mit Entleerung durch Bewegung des Gießgefäßes unterschieden werden.

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Induktionsofentechnologie und Energieeffizienz

Die Anwendung des induktiven Schmelzens befindet sich im Zustand einer raschen Entwicklung“, schrieb Karl-Heinz Brokmeier 1966 im Vorwort seines seinerzeit zum Standardwerk gewordenen Buches „Induktives Schmelzen“. Tatsächlich hat sich diese vergleichsweise junge Schmelztechnologie nach dem rasanten Wachstum in den 1960er Jahren, dann mit der Entwicklung der Mittelfrequenz-Stromversorgung in den 1980er Jahren als Standardlösung in Eisen- und Nichteisengießereien etabliert.

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Induktionstechnologie für große Schmelzleistungen mit hoher Energieeffizienz

Im Zusammenhang mit der weltweit angestrebten CO2-Reduzierung und dem steigenden Anteil der regenerativen Stromerzeugung kommt bei den thermischen Produktionsverfahren die Elektrowärme anstelle der fossilen Brennstoffe verstärkt zum Einsatz.

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Checkliste

Energieverbrauchsdaten für den Kupolofen-Schmelzbetrieb

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Kenngrößen für den Kupolofen-Schmelzbetrieb

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Energieverbrauchsdaten für den Kupolofen-Schmelzbetrieb

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Energieaspekte bei Kupolöfen

Der Kaltwind-Kupolofen hat eine enorme Entwicklung durch Verfahrensmodifikationen erfahren, durch die eine Reduzierung des Energiebedarfs und eine Reduzierung des Koksverbrauches angestrebt werden.

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Externe Abwärmenutzung an einem Kupolofen

Die Abwärmenutzung eines Heißwindkupolofens durch einen benachbarten Lebensmittelhersteller zur Erzeugung von lebensmittelechtem Dampf stellt eine neue Anwendungsmaßnahme zur Steigerung des Umweltschutzes dar.

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Heißwind-Kupolofen

Zur Erzeugung des Heißwindes nutzt man die Wärme der Kupolofen-Abgase, die im Rekuperator die angesaugte Frischluft auf ca. 500 °C bis 600 °C aufheizen. Diese Maßnahme ist neben der Optimierung der Einsatzmenge von Koks ein sinnvoller Weg eine beträchtliche Verbesserung der Wirtschaftlichkeit, verglichen mit dem Kaltwind-Kupolofen-Betrieb, zu erreichen und ist Stand der Technik.

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Kaltwind-Kupolofen

Der Kaltwind-Kupolofen hat nach Literaturangaben einen Koksverbrauch von ungefähr 130 bis 150 kg/t Flüssigeisen. Unter der Annahme eines Heizwertes von 8,5 kWh/kg, Europäische Kohle, gelangt man zu einem Energieeinsatz von 1105 bis 1275 kWh/t Flüssigeisen.

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Koksloser Kupolofen

Schmelzöfen dienen zum Schmelzen und Warmhalten von flüssigem Metall. Die Erwärmung der metallischen Werkstoffe auf Temperaturen deutlich über den Schmelzpunkt und Schmelzbereich ist der energieintensivste Prozess in einer Gießerei. Mit ihren verschiedenen Varianten sind Kupolofen und Induktionsofen nahezu die einzigen Schmelzofenarten in deutschen Eisen-, Stahl- und Tempergießereien.

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Nutzung von Kupolofenabwärme zur Trocknung von Wasserlack und Einleitung ins Fernwärmenetz

Die Erhöhung des thermischen Wirkungsgrades beim Kupolofen selbst ist begrenzt, da in den letzten Jahren vielen Möglichkeiten zur Optimierung ausgeschöpft wurden. So werden bereits heute schon viele Kupolöfen in der Nähe des verfahrenstechnischen Optimums betrieben.

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Schmelzbetrieb mit modernem Langzeit-Kaltwindkupolofen

Der Kupolofen-Schmelzbetrieb der Eisengießerei Hermann Reckers GmbH & Co. KG bestand im Wesentlichen aus zwei Schachtöfen mit Sauerstoffeindüsung, die im täglichen Wechsel betrieben wurden. Während der eine Ofen zum Schmelzen des Eisens eingesetzt war, wurden an dem anderen Wartungsarbeiten durchgeführt.

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Energieeffizienz bei Lichtbogenöfen

Für die Stahlherstellung ist der Lichtbogenofen besonders gut geeignet. Ein Lichtbogenofen ist ein Elektroschmelzofen, bei dem mittels Graphitlanzen ein Lichtbogen oberhalb des metallischen Einsatzmaterials und der Stahlschmelze erzeugt wird. Der Lichtbogen weist hohe Energiekonzentrationen auf und am Lichtbogen selbst sind Temperaturen bis zu 4000 °C möglich.

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GIESSEREI

Moderne Umrichtertechnik für alte Netzfrequenztiegelöfen

Netzfrequenzofenanlagen für Eisen und Nichteisen werden mit Stufentrafo, Symmetrierung und Kompensation betrieben. Um die induktive Veränderung des Ofens zu kompensieren, müssen die Kondensatoren in Stufen den entsprechenden Verhältnissen angepasst werden. Die Leistungseinstellung erfolgt über die gewählte Trafostufe.

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Fraunhofer IFF

Neue Technologie für Gießereien senkt Energiekosten und CO2-Emissionen

In der metallverarbeitenden Industrie, insbesondere in Gießereien, wird heute extrem viel Energie verbraucht und viel CO2 erzeugt. Der Verband der Deutschen Gießerei-Industrie beziffert die produktionsbedingten Energiekosten auf rund ein Viertel ihrer Bruttowertschöpfung. Im Jahr 2018 erwirtschaftete die deutsche Gießereiindustrie mit ca. 80.000 Beschäftigten immerhin rund 13 Milliarden Euro. Die Kosten für Energie sind damit für die Betriebe eine gewaltige Last.

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Casting Plant & Technology

Proven energy efficiency solutions for foundries

French company Enertime has developed an Organic Rankine Cycle system for waste heat recovery and power generation for foundries to self-produce their electricity and save up to 30% on their power bill. The pilot of this system named Orchid has been working in a foundry in France for 18 months

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Petrolkoksstaub – ein neuer Energieträger für den Kupolofen

Die Suche nach alternativen Energieträgern im Kupolofen, die es zum einen ermöglichen, teuren Koks zu substituieren und gleichzeitig den Schmelzprozess zu optimieren, führte bisher nicht zu konsequenten Umsetzungen in der Gießerei-Industrie.

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BDG report

Wenn der Energieverbrauch schmilzt

Mit der Energie seiner leistungsfähigen Solarstromanlage schmilzt der 10-Personen-Betrieb MEGU Metallguss Obermeier GmbH in Schopfheim Aluminium. Dem Unternehmen ist es gelungen mit selbst genutzter Photovoltaik, Wärmerückgewinnung und zahlreichen weiteren Effizienzmaßnahmen seine Energiebilanz um 75 Prozent zu senken. Die Südbadener haben damit bewiesen, dass sich Energiewende und Gießerei-Schmelzbetrieb durchaus miteinander vereinbaren lassen.

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Smart Melting: Steigerung der Energieeffizienz in der Schmelzerei von Aluminium-Schmelz- und Druckgussbetriebe

Der Aufschmelzvorgang von Sekundäraluminium ist aufgrund des hohen Energiebedarfs, welcher bis zu 50 % des Gesamtenergiebedarfs beträgt, von besonderem Interesse für Energieeffizienzuntersuchungen und Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz.


RESSOURCE Deutschland.TV

Stromerzeugung aus industrieller Abwärme

200 Milliarden Kilowattstunden Wärmeenergie pro Jahr ­– also etwa der gesamte Energieverbrauch des Bundeslands Hessen – werden als ungenutzte Abwärme von der deutschen Industrie in die Umwelt abgegeben. Im neuen Film des VDI ZRE „Stromerzeugung aus industrieller Abwärme“ zeigen zwei Unternehmen, wie sie aus dieser wertvollen Energie Strom gewinnen und somit einen Beitrag zur Ressourcenschonung leisten.

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GIESSEREI

Thermisch effiziente Tiegeltechnologie

Als physikalische Barriere zwischen der Wärmequelle und dem geschmolzenen Metall sind Tiegel entscheidend für die Metall-Schmelzeffizienz eines Ofens. Die Faktoren Wärmeleitfähigkeit, spezifische Wärmekapazität und Geometrie erscheinen dabei als geeignete Stellschrauben zur Verbesserung der Energiebilanz.

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GIESSEREI PRAXIS

Wärmerückgewinnung aus Rauchgas deckt Grundlast vollständig ab

Industriebetriebe haben fast immer ein individuelles Energiebedarfsprofil, das sich nicht mit den Systemen anderer Betriebe vergleichen lässt. Veränderungen oder Erweiterungen stellen deshalb auch für erfahrene Ingenieurdienstleister eine große Herausforderung dar. Das Ingenieurbüro Gammel Engineering, Abensberg, hat sich auf die Planung und Realisierung einer individuellen zukunftsorientierten Energieversorgung in Unternehmen spezialisiert.

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